Interview mit Matt Edwards als Pan Tau

Ich muss gestehen, von Pan Tau hatte ich noch nie etwas gehört, als ich gefragt wurde, ob ich das Interview machen möchte. Kinderfilme interessierten mich aber und so habe ich mich eingelesen.

Pan Tau ist eine Kinderfilmfigur der 1970er Jahre. Es ist ein Außerirdischer, der auf die Erde gekommen ist, um Menschen zu helfen. Charakteristisch dabei ist sein Melonenhut, sein Anzug und dass er nicht spricht.

Ich finde es faszinierend, dass es eine Figur gibt, die kommuniziert, ohne zu sprechen. Das Bild von Pan Tau ist ein schönes, friedliches und irgendwie brauchte ich gerade so ein heile Welt Gefühl, also sagte ich zu und ich wurde nicht enttäuscht.

Matt Edwards strahlt so viel von dieser Filmfigur aus und ich kann gut nachvollziehen, warum Regisseurin Franziska Meyer Price genau ihn für die Rolle haben wollte. Eigentlich ist Matt Edwards nämlich Magier und unterhält sein Publikum eher auf der Bühne.

Vielleicht hat Matt das aber auch ganz richtig beschrieben. Er hat indirekt wohl sein Leben auf diese Rolle hingearbeitet. Was er mir noch so über Zaubertricks verraten hat und wie er sich in die Rolle eingearbeitet hat, verrät er im Interview.

 

Hier gibt es das Interview zum Hören

 

Hier gibt es das Interview zum Lesen

https://www.film.tv/fufis/episoden/148.html

 

PS. Wer Matt Edward als Pan Tau sehen möchte, kann das ab dem 4. Oktober im Ersten oder schon jetzt in der ARD Mediathek

Inteview mit Heike Makatsch zum Film „Gott, du kannst ein Arsch sein“

Manche Menschen begleiten einen durchs Leben, ohne es zu merken. Schauspieler*innen sind wohl prädestiniert dafür. So ergeht es mir auch mit Heike Makatsch. Als Pubertierende war für mich jeden Sonntag Bravo TV Zeit. Heike hat mich damit quasi durch mehr oder weniger verständliche emotionale Höhen und Tiefen begleitet. Auch jetzt noch wird zu jedem Weihnachten Tatsächlich Liebe geschaut … auch wieder so eine Zeit mit Emotionen und so. Zwischendurch haben wir uns ein wenig aus den Augen verloren, wie das halt manchmal so ist. Dann sieht man sich mal bei „Alles ist Liebe“ wieder, schwelgt in alten Zeiten, oder man hört voneinander beim Mary Poppins- oder Grüffelohörspiel oder bei Peter Hase.

Deswegen war es auch ein klein wenig schwer, Heike Makatsch nicht wie eine alte Freundin entgegenzutreten, der ich jetzt mal etwas über meine neuen Lebensabschnitte berichte. Thema unseres letzten Treffens war dann ihr neuer Film „Gott, du kannst ein Arsch sein“. Der Film ist emotional sehr mitreißend, so mitreißend, wie mein Leben hoffentlich nie werden wird. Wenn einen ein Film so mitnimmt, spricht das wohl für den Film.

Hier gibt es das Interview zum Anhören:

Hier gibt es das Interview zum Lesen:

https://www.film.tv/fufis/episoden/141.html

 

Interview mit Tim Oliver Schultz zum Film Freaks

Für Tim Oliver Schultz ging ein heimlicher Traum in Erfüllung, als er gehört hat für Netflix drehen zu dürfen. Dann hat er auch noch eine Traumrolle bekommen, die in kurzer Zeit einen kompletten Wandel hinlegt. Win-Win also irgendwie für alle. Für uns auch, denn so bekommt die Story einen Bösewicht, der aber kein Standartbösewicht ist. Ich will nicht zu viel verraten …

Was wir im Interview besprochen haben, kann ich aber durchaus verraten. Wir haben uns über Drehbedingungen unter Covid-19 Hygienemaßnahmen unterhalten. Tim hat über seine heimliche Leidenschaft geredet und wie sehr er Sommerpartys vermisst.

Aber hört oder liest doch einfach selbst.

 

Hier zum Lesen

https://www.film.tv/fufis/episoden/132.html

Hier zum Hören:

Interview mit Cornelia Gröschel zum Film Freaks

Ich muss gestehen: Wenn ich an Superheld*innen denke, fallen mir eine Menge ein: Supergirl, Supermen, als erste … wahrscheinlich, weil da das Wort „Super“ auch schon enthalten ist, aber ich denke auch an die ganzen anderen Held*innen aus der Feder Marvels oder DCs. An deutsche Helden denke ich allerdings eher nicht. Es ist mir auch noch kein wirklich nennbarer deutscher Superheld oder –heldin über den Screen gelaufen, an den ich mich erinnern müsste. Berichtigt mich bitte, wenn ich hier etwas Wichtiges vergesse. Umso erfreuter war ich, als ich gelesen habe, dass Netflix zusammen mit dem Kleinen Fernsehspiel vom ZDF einen Superheldenfilm drehen, den sie lustiger weise nicht glorreich, heroisch benennen, sondern mit Freaks betiteln. Deutschland zieht jetzt also nach …

Im Film geht es um eine Gruppe Menschen, deren Superkräfte mit Pillen unterdrückt wird, bis sie rausfinden, was sie alles können, wenn sie die Pillen nicht mehr nehmen …

Innovativ ist der Film nur bedingt, aber welcher Hollywoodblockbuster ist bitte superinnovativ?! Also! Freaks ist definitiv ein gelungener Film für einen Streamingabend. Ich würde sogar behaupten, dass der Film es schafft, gleichermaßen etwas für Superheldenfans, als auch Genreneueinsteiger zu sein. Und das sage ich als Superheldenfilmfan, der jegliche Sorte stumpfer bis fantastischer Heldenfilme und –serien geschaut hat …

Cornelia Gröschel ist die Protagonistin im Film und ja, sowohl onscreen als auch im Interview sehr sympathisch. Ihre Superheldinnenfähigkeit wäre das Beamen, heimlich mag sie das Fluchen und welche Lieblingsserien sie gerne schaut und noch mehr verrät sie mir im Interview.

Hier zum Lesen und Anschauen:

https://www.film.tv/fufis/episoden/133.html

Hier zum Hören

PS.: Freaks läuft ab den 02.09.auf Netflix

Die Kleine Hexe – Buch vs. Film

Früher habe ich in der Walpurgisnacht getanzt … heute Nacht zelebriere ich Walpurgis mit dem Kinderhörspiel „Die kleine Hexe“ von Ottfried Preussler.

Die kleine Hexe ist eine der ersten Geschichten, die Ottfried Preussler aufschrieb. Er hat sie sich für seine drei Töchter ausgedacht, damit sie keine Angst mehr vor Hexen haben. Das Buch erschien schon 1957 und ist bis heute ein Klassiker der Kinderliteratur, der bisher in 47 Sprachen übersetzt wurde.1

Das Buch wurde 2018 verfilmt und in den 1970ern kam die Geschichte auch als Hörspiel raus. Buch, Hörspiel, Film – Soviel Vielfalt macht das Werk interessant für eine komparatistische Betrachtung. Also genau das richtige für die Walpurgisnacht …

(Dieser Podcast erschien erstmals zum Kinostart des Film „Die kleine Hexe“ im Februar 2018).

Interview mit Felcitas Woll zu Berlin Berlin – Der Kinofilm

Nach 15 Jahren Abstinenz gibt es nun Neuigkeiten von Berlin Berlin. Die erfolgreiche Serie der 2000er Jahre kommt jetzt auf die große Kinoleinwand und natürlich ist Felicitas Woll als Lolle wieder mit dabei.

Felicitas Woll war eine der Serienrollen, die mich in meiner frühen Jugend begleitet haben. Ich war kein Superfan, aber schon ein bisschen verknallt. Zumindest war sie einer der Gründe, weshalb ich eine Kurzhaarfrisur in Erwägung gezogen habe. Mit ihrer Rolle in  „Abgefahren – Mit Vollgas in die Liebe“ war mein Teenie-Ich dann endgültig von ihr begeistert. Dass sie aber nicht nur chaotisch und lustig spielen kann, hat Felicitas dann nach dem Serienaus in verschiedenen anderen Filmen gezeigt.

Jetzt spielt sie aber wieder die Lolle und es ist so, als wenn sie nie weg gewesen wäre. Der Film ist genauso wie Berlin Berlin Fans ihn erwarten, mit viel Chaos, Herzschmerz, Hin und Her und einer immer sympathischen, charismatischen Lolle.

Was Felicitas Woll über extreme Situationen denkt, welche Peinlichkeiten es am Set gab und ob Lolle wirklich eine so schlechte Küsserin ist, erzählt sie im Interview.

Komplettes Interview

https://www.film.tv/nachrichten/2020/berlin-berlin-felicitas-woll-exklusiv-im-interview-49478.html

Interview mit Katja Riemann zu „Vier zauberhafte Schwestern“

Manche Frauen beeindrucken einen einfach.

Katja Riemann ist so eine Frau. Sie spielt auf der großen deutschen Kinoleinwand, auf diversen Theaterbühnen, liefert eine tolle Bühnenshow als Sängerin und hält u.a. mit Sibylle Berg Lesungen, die ein reines Vergnügen sind.

Wenn sie den Raum betritt spürt man ihre Präsenz und schwankt zwischen staunender Anerkennung und dem Gedanken bloß nichts Falsches zu sagen … Ich habe mich sehr über die Gelegenheit gefreut, sie kurz kennenzulernen und über den neuen Film „Vier zauberhafte Schwestern“ zu reden, in der sie die Magierin Glenda spielt.

Mein Lieblingszitat aus dem Interview: „Schurkin … das merke ich mir.“

Katja Riemann vor dem Plakat zum Kinofilm "Vier zauberhafte Schwester"

Interviewerin Jessica Neumayer auf der rechten Seite vor dem Kinoplakat zu Vier zauberhafte Schwestern. Auf der linken Seite Katja Riemann von hinten.

Hier geht´s zum kompletten Interview

https://www.film.tv/nachrichten/2019/vier-zauberhafte-schwestern-interview-mit-katja-riemann-48497.html

 

Interview zu Vier zauberhafte Schwestern mit Laila Padotzke, Lilith Julie Johna und Leonore von Berg

Zum neuen Film „Vier zauberhafte Schwestern“ durfte ich mich neben Katja Riemann auch mit den Jungstars Laila Padotzke, Lilith Julie Johna und Leonore von Berg unterhalten.

Mit den Jungstars rede ich u.a. darüber welche Fähigkeiten sie im echten Leben gerne hätten und wie sie diese einsetzen würden, mit wem sie zukünftig gerne zusammen arbeiten möchten und was ihre Traumrollen wären.

Ganz ganz kurz zum Filminhalt: Es geht darum, wie die vier Schwestern ihre magischen Fähigkeiten entdecken und kennenlernen. Zusammen müssen sich dann auch gleich gegen die böse Glenda durchsetzen. Meine Gedanken zum Buch, könnt ihr in meiner Kurzrezension lesen.

Eine große Leidenschaft von mir ist es ja, Bücher mit den Filmen dazu zu vergleichen. Spannenderweise kann ich hier nicht sagen, ob ich das Buch von Sheridian Winn oder den Film besser finde. Beide sind gleich gut und haben ihre interessanten Aspekte.
Buch und Film sind sogar so ähnlich, dass man beim Lesen und Schauen, mit nur einer kurzen Zeitspanne dazwischen, nicht mehr spontan sagen kann, welcher Inhalt zum Buch oder zum Film gehörte. Was ja ein gutes Zeichen für eine Ergänzung ist. Film und Buchfans werden also gleichermaßen befriedigt, obwohl beim aufmerksamen Vergleichen natürlich schon genrebedingte Unterschiede deutlich sind.

Die Darstellerin der Flame – Laila Marie Noelle Padotzke – hat es im im Interview schon treffend formuliert (ab Minute 6.45)

Interviewerin Jessica Neumayer links neben dem Filmplakat zu Vier zauberhafte Schwestern. Rechts danaben Jungstar Lilith Julie Johna Jungstar Leonore von Berg links neben dem Filmplakat zu Vier zauberhafte Schwestern. Rechts neben dem Plakat Laila Padotzke

Hier geht´s zum kompletten Interview

https://www.film.tv/nachrichten/2019/vier-zauberhafte-schwestern-exklusives-interview-mit-den-stars-48495.html

Interview mit Marvel Producerin Trinh Tran – Das ist das Geheimnis der Avengers

Avengers Endgame ist der 22. Film innerhalb des Marvel Cinematic Universe und gleichzeitig auch der vorletzte Film der Infinity-Saga. Er gilt als erfolgreichster Film aller Zeiten nach Einspielergebnissen. Ende August erscheint der Marvel Showdown nun auf DVD. Ich habe für film.tv mit Marvel Produzentin Trinh Tran gesprochen. Sie ist eine der kreativen Köpfe im Marvel Team. Als Creative Producer ist sie von Beginn bis zum letzten Schnitt dabei und sorgt dafür, dass Marvels kreative Visionen umgesetzt werden.

Trinh Tran

Foto: Disney

Komplettes Interview

https://www.film.tv/unterhaltung/film-fernsehen/interview-mit-marvel-producerin-das-ist-das-geheimnis-der-filme-46541.html